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Bienenstich mit Spezialbehandlung

Au! Ich musste nicht lang überlegen, weshalb mein Knie wehtat – es war ein Bienenstich. Ich entnahm den Stachel und gönnte mir zum Trost eine besondere „medikamentöse“ Behandlung, bevor ich wieder mit zwickendem Knie aufs E-Bike stieg. Was genau? Dazu gleich mehr.

Heute war laut rosenheimwetter.de der zweitwärmste Tag mit 37,4 Grad. Und zudem der dritte Tag dieses Jahr mit über 37 Grad … Die hohen Temperaturen haben offenbar auch eine Biene gestresst, die mich, der ich friedlich im Badeplatz Aschau auf meinem Handtuch lag, einfach ins Knie gestochen hat. Tatsächlich habe ich jetzt schon zum zweiten Mal den Eindruck gehabt, dass insbesondere die ansonsten friedlichen Bienen auf Krawall gebürstet sind. Ich scheine diesbezüglich nicht mit meinem Verdacht allein zu sein … es wird häufig im Internet diskutiert.

So oder so. Ich zog den noch zuckenden Stachel aus dem Knie und entsorgte ihn am Zaun, damit nicht noch jemand aus Versehen hineintritt. Eine „Mund-zu-Mund-Beatmung“ mit der todgeweihten Biene, die mich da gestochen hatte, mußte unterbleiben, weil ich sie nirgends mehr sah. Und nach einiger Zeit zwickte es dann doch so intensiv, dass ich mir eine „medikamentöse“ Behandlung gönnte: Pommes rot/weiß.

Das half durchaus, denn es lenkte ab. Und anschließend radelte ich bei sengender Hitze an frisch gemähtem Gras, überreifen Birnen und fast ausgetrockneten Bächen vorbei wieder heim, um die Lenkradhalterung meiner Motor-Schaltung zu reparieren. Und das Knie? Ja, das machte sich noch einige Stunden bemerkbar – schwoll aber zu meinem Erstaunen kaum weiter an.

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