Im Tal war es heute wieder mega-trüb. Nebel. Nebel. Nebel. Dabei war klar, dass aufgrund der Inversionswetterlage keine 300 m höher schon wieder die Sonne scheint – oder zumidest kein Nebel ist. Also gings über die Skipiste Aschau straight forward die steile Variante bis zur Schlechtenberger Kapelle. Klappte sehr gut.
Die Bilder zeigen, wie unterschiedlich das Wetter am gleichen Ort sein kann: Unten dichte Suppe. Nass. Kalt. Trüb. Etwas weiter oben wird langsam grau zu blau. Märchenhaft. Geheimnisvoll. Vielversprechend. Schließlich kommt man irgendwann vollständig aus dem Nebel raus. Dann ist es es klar. Man hat gute Fernsicht. Und mit etwas Glück sieht man noch etwas von der Sonne. In jedem Fall beeindruckend: Die riesige weiße Wolkenschicht von oben zu sehen. Die reichte heute bis weit über IBayern hinaus. Vielleicht sogar bis Norddeutschland.
Die Fahrt nach oben war übrgiends einfacher als vermutet. Bei dem Wetter hätte der Boden auch feuchter und rutschiger sein können. War aber nicht so. Daher ging es fast ohne Stop einfach nur bergauf. Und anschließend wieder runter. Diesmal in umgekehrter Reihenfolge, denn nun wird blau wieder zu grau.