Es ist eine Hitzewelle mit Ansage! Und sie ist offenbar gekommen, um zu bleiben. Die Konsequenz für mich als E-Biker: Nichts übertreiben. Lieber ein paar Runden im Badeplatz Aschau mehr drehen als in der Hitze in die Pedalen treten.
Obwohl es Anfang Juni durchaus geregnet hat, ist die Prien wieder ein Rinnsal. Es ist trocken. Und es soll noch trockener und heißer werden. Dabei hatte es jetzt noch mehrere Tage lang über 30 Grad – weitere sollen folgen. Und ganz ehrlich: Ich habe aufgehört, das als E-Biker im Sinne einer Hitze-Radel-Tour als sportliche Herausforderung zu betrachten (früher bin ich gerade bei der größten Hitze unglaublich gern geradelt und gejoggt). Jetzt nutze ich das E-Bike, um in der Mittagspause u. ggf. nochmal am frühen Abend zum Badeplatz Aschau zu radeln – jeweils zwei oder vier Runden schwimmen. Gar nicht viel mehr. Aber auch nicht weniger. Kurzum: Abkühlen. Zurückradeln. Wieder frisch ans Werk … alles ohne Überanstrengung, denn auch in der mit dicken Mauern eigentlich gut isolierten Wohnung bzw. dem Home Office sind die Temperaturen am Steigen … da ist ein „kühler Kopf“ wichtiger wie alles andere …