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Mit dem E-Bike zum Boostern

Heute ging es mit dem E-Bike zum Boostern. Nach dem Boostern fuhr ich noch mit dem E-Bike zurück. Am Abend verzichtete ich freiwillig. Doch morgen schon könnte es anders sein.

Zweieinhalb Monate nach Corona positiv

Im November war ich zwei Wochen in Isolation. Wegen Corona. Ich konnte zwar im Homeoffice arbeiten, war aber räumlich ziemlich eingeschränkt. Eine weitere Einschränkung folgte: Während meine Frau schon im Dezember ihre Booster-Impfung erhalten hatte,  musste ich mit dem Boostern noch einige Zeit warten. Die Regel heißt drei Monate nach Genesung.

Als doppelt geimpfte Person mit Impfdurchbruch gilt man zwar in Österreich als geboostert – nicht aber in Deutschland. Insofern war ich happy, dass die drei Monate endlich abgelaufen waren und mein Hausarzt kurzfristig einen Impftermin vorschlug: Heute Vormittag war es dann soweit. Die Impfung konnte kommen.

Sport nach dem Boostern?

Trotz „Sauwetters“ entschloss ich mich, mit dem E-Bike zum Arzt zu fahren – es regnete in Strömen. Ein Bisserl Schnee war auch dabei. Dann hieß es „Pieks“. Anschließend ging es wieder mit dem E-Bike zurück. Natürlich auch bei schlechten Wetterbedingungen. Soweit so gut. Zu diesem Zeitpunkt spürte ich auch noch nichts im linken Arm.

Das sollte sich allerdings im Verlauf des Tages ändern: Tatsächlich „zwickte“ der linke Arm schon zwei Stunden später. Im Laufe des Nachmittags nahm die Beeinträchtigung zu – das Ganze war allerdings nicht wirklich gravierend. Trotzdem entschied ich mich ganz bewusst, das E-Bike am Tag der Impfung nicht weiter zu nutzen. Immerhin empfehlen Ärzte, dass man drei Tage nach der Impfung keinen Sport treiben soll.

Nun allerdings das Besondere beim E-Biken: Es ermöglicht grds. Bewegung mit wenig Eigenenergie. Insofern ist E-Biken nur dann eine wirklich sportliche Betätigung, wenn man sich anstrengt. In diesem Sinne werde ich vermutlich morgen doch noch eine E-Bike-Tour machen. Allerdings eine sehr geruhsame.