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Bei mildem Wetter die schwarze Skipiste bergab

Nach dem Abendessen ging es wieder einmal hinauf zur Gorialm – zurück ging es über das steilste Stück der Skipiste Aschau.

Erlebnisse und Learnings

Es war sehr mild am Mittwochabend. Nach dem Abendessen ging es daher wieder hinauf Richtung Kampenwand – in der Hoffnung, dass ich es diesmal bis zur Steinlingalm schaffen würde – aber … Nach der Gorialm war wieder Ende: Der Weg war voller Schneematsch und mit meinen abgefahrenen Schwalbe Smart Sam Reifen kam ich dort nicht weiter. Ich sah zwar MTB-Spuren im Schnee, vermute aber, dass die vom Bergabfahren waren, nachdem jemand das Bike weiter hinauf geschoben hat.

So drehte ich bei der Gorialm wieder um – fuhr allerdings nicht den normalen Weg zurück, sondern den schwarzen Teil der Skizpiste Aschau. Das ist in der Tat steil, zumal dort noch einiger Schnee liegt und der Rasen nass und rutschig ist. Den ersten Teil ohne Schnee ging es mehr schlecht als recht runter. Ab dem unteren Drittel musste ich schieben, um anschließend den normalen Waldweg wieder zurück zu fahren. Das untere Drittel, dass mir normalerweise schon steil vorkommt, wirkte nach dem wirklich steilen Stück im oberen Abschnitt fast schon flach!

So. Das war dann bis nach Ostern die letzte Tour mit dem E-Bike im Chiemgau, denn Donnerstag geht’s nach Hamburg!

Aprilwetter in Aschau: Sonne, Regen, Schnee, wieder Sonne, Schnee und Regen … besonders spannend: Die Bilder vom Café Rosa: Richtung Kampenwand Sonne. Richtung München dunkel wie die Nacht.