HomeTagebuchZum Geigelstein mit dem Lapierre AM 7.6

Zum Geigelstein mit dem Lapierre AM 7.6

Die letzte Tour mit dem geliehenen Lapiere AM 7.6 führte bei herrlichem Wetter zur Oberkaseralm – der lange Zeit höchsten ganzjährig bewirtschafteten Alm im Chiemgau. 

Berg-Tour; Datum: 30.5.2021; Distanz: 32,5 km; Fahrtzeit: 2 Std.; Akku (Start/Ende): 5/2 Balken; E-Bike: KTML LFC 271; Motor: Performance CX/85 NM; Display: Bosch Purion

Schwierigkeit:

Erlebniswert:

Empfehlung:

Höhenprofil:

Route:

Link: https://goo.gl/maps/RwEvHutcEsSyBaU69
Die abgebildete Karte von google Maps gibt aus technischen Gründen nur die ungefähre Strecke bzw. Ausschnitte der Strecke wieder. 

Erlebnisse & Learnings

Die letzte längere Fahrt mit dem bei XC-Bikes in Hohenaschau geliehenen Lapierre AM 7.6 führte hinauf zur Oberkaseralm. Dort lebte bis vor wenigen Jahren noch eine über 90 Jahre alte Sennerin – unglaublich und unbedingt lesens- bzw. sehenswert. Eigentlich wollte ich noch weiter hinauf zum Geigelstein, allerdings ist die Fahrt nach der Oberkaseralm weder erlaubt, noch ganz einfach zu fahren. Daher hielt ich bei herrlichem Wetter nach etwa einer Stunde Fahrtzeit etwas oberhalb der Alm auf einer Wiese, trank etwas Kaffee und aß einen Müsliriegel. Letzteres war auch nötig, da mein Blutzuckerspiegel während der über 900 Höhenmeter Steigung wieder mal auf Talfahrt gegangen ist.

Wie war es nun, mit dem Lapierre bis hier hinauf zu fahren? Ganz ehrlich: Eigentlich nicht viel anders als mit meinem KTM 271 LFC. Auf den hügeligen Wiesenabschnitten komme ich mit dem etwas kürzeren KTM sogar etwas besser zurecht. Klingt nach eMTB-Blasphemie – immerhin ist das Lapierre das deutlich bessere E-Bike. Dieser macht sich auf einer solchen Strecke allerdings nur bedingt bemerkbar, solange man bergauf fährt. Bergab ist das Lapierre gerade auf der steilen Strecke hinab zum Parkplatz Hub deutlich einfacher und komfortabler zu fahren. Nach einem kurzen Abstecher zur Priener hütte bin ich die Strecke an einigen Abschnitten mit knapp 40 km/h gefahren.

Was gibt es noch mehr zu sagen? Nix! Es war – wie die Bilder zeigen – eine wunderbare Tour!

Wunderbares Wetter. Wunderbare Aussicht. Wunderbare Strecke. Die Bilder lassen ahnen, wie schön der Ausflug gewesen ist.