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Skipiste Aschau – ein neuer Anlauf

Gestern kam ich auf den Geschmack: Beinahe hätte ich den unteren Teil der Skipiste Aschau gepackt. Heute folgte ein weiterer Versuch am späten Vormittag.

Schwierigkeit*:

Erlebnisse & Learnings

Gestern nachmittag versuchte ich erstmals, den unteren Teil der Skipiste Aschau zu meistern. Leider war die Halterung des Bosch Nyon Displays defekt. Daher fixierte ich sie heute mit etwas Klebeband, um es noch einmal am späten Vormittag zu versuchen. In der Tat klappte das mit dem Tape ganz gut. Das Display hielt auf jeden Fall bis zum Schluss. Allerdings schaffte ich es auch diesmal nicht, die gesamte Strecke durchzufahren.

Immerhin ein Anlauf gelang ohne Anhalten bis ins obere Viertel. Zwei weitere Versuche schaffte ich dorthin mit nur einem Stop. Der Grund, weshalb ich letztlich nicht weiterkam, war einfach: Oben ist der Boden aufgrund von einem kleinen Rinnsal schlicht so nass, dass die auf dem hinteren Rad ohnehin abgefahrene Schwalbe Smart Sam Reifen komplett durchdrehten. Selbst absteigen war da gefährlich, weil man selbst mit Sportschuhen und gröberen Profil leicht ins Rutschen kam.

Nachdem ich insgesamt fünf Anläufe nahm, kam mir eine Idee: Ich welchsele den Mantel des vorderen mit dem hinteren Rad. Dann hätte ich deutlich mehr Profil und damit mehr Grip! Also fuhr ich den z.T. vereisten Waldweg wieder zurück, um die Mäntel zu wechseln.

* Achtung: Die Auf- und Abfahrt auf der Skipiste Aschau ist nur geübten E-Bikern zu empfehlen!

Mit Tape fixierte ich das Bosch Nyon Display. Dann probierte ich ein weiteres Mal, den unteren Teil der Skipiste Aschau zu meistern. Immerhin kam ich mehrfach bis ins obere Viertel. Dort war der Boden allerdings so naß, das die Räder keinerlei Grip mehr hatten. Außerdem war ich oben auch ganz schön kaputt. Die Rückfahrt nach der letzten Steigung führte über den Waldweg – der war an einigen Stellen ganz schön vereist.